Nationalgericht Deutschland: Gulasch (DDR Rezept) Zartes Fleisch in einer sämigen Paprikasoße, das ist der Kern des Gulaschs nach DDR-Rezept. Viel Zwiebel, Tomatenmark und edelsüßes Paprikapulver bilden die Basis, Kümmel und Majoran geben zusätzliche Tiefe. Anderthalb Stunden Schmorzeit machen aus zähem Gulaschfleisch ein zartes, fast zerfallendes Ergebnis. Zu … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Deutschland: Gulasch (DDR Rezept)
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Nationalgericht Deutschland: Pflaumenmuskuchen (DDR Rezept)
Nationalgericht Deutschland: Pflaumenmuskuchen (DDR Rezept) Ein einfacher Butterteig, dick bestrichen mit kräftigem Pflaumenmus, das ist im Kern der Pflaumenmuskuchen nach DDR-Rezept. Beim Backen wird das Mus leicht karamellig und bekommt eine dunkle, fruchtige Note. Der Teig braucht keine Hefe und keine lange Ruhezeit, daher lässt sich der Kuchen spontan backen. … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Deutschland: Pflaumenmuskuchen (DDR Rezept)
Nationalgericht Deutschland: Kassler (DDR Rezept)
Nationalgericht Deutschland: Kassler (DDR Rezept) Kassler ist gepökeltes und meist leicht geräuchertes Schweinefleisch, das schon durch die Verarbeitung einen kräftigen, salzigen Grundgeschmack mitbringt. In der DDR-Küche kam es oft aus Nacken oder Kotelett und wurde nicht scharf gebraten, sondern in Brühe mit Zwiebeln sanft gezogen. Weil das Fleisch durch das Pökeln … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Deutschland: Kassler (DDR Rezept)
Nationalgericht Deutschland: Hühnerfrikassee (DDR Rezept)
Nationalgericht Deutschland: Hühnerfrikassee Mit Kapern (DDR Rezept) Hühnerfrikassee mit Kapern stand in der DDR oft sonntags auf dem Tisch: zartes Hähnchenfleisch in einer hellen, cremigen Soße, dazu Erbsen, Möhren und der leicht säuerliche Biss der Kapern. Die Soße entsteht aus einer klassischen Mehlschwitze mit Brühe und etwas Sahne. Mit Reis oder Kartoffeln wird … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Deutschland: Hühnerfrikassee (DDR Rezept)
Nationalgericht Deutschland: Prasselkuchen (DDR Rezept)
Nationalgericht Deutschland: Prasselkuchen (DDR Rezept) Prasselkuchen verdankt seinen Namen den Streuseln, die beim Backen im Ofen hörbar knistern. Unter der buttrigen Streuselschicht liegt ein lockerer Hefeteig, der durch die Gehzeit seine Fluffigkeit bekommt. Die Zubereitung braucht vor allem Geduld, denn der Teig muss 45 bis 60 Minuten gehen, bevor er in den Ofen … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Deutschland: Prasselkuchen (DDR Rezept)




