Nationalgericht Togo: Gâteau à La Noix De Coco (Rezept) Kokosraspeln geben diesem togoischen Kuchen seinen ganzen Charakter, süß, nussig und mit einem feinen Duft nach Tropen. Eier, Zucker und Butter bilden den einfachen Grundteig, Backpulver sorgt für die lockere Krume. Nach gut 30 Minuten im Ofen ist der Kuchen goldbraun und fertig zum … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Togo: Gâteau à la Noix de Coco (Rezept)
Nationalgericht Togo
Fufu, der geschmeidige Brei aus gestampftem Yams oder Maniok, ist in Togo weit mehr als eine Beilage – er ist Mittelpunkt der Mahlzeit und wird mit würzigen Saucen und Suppen kombiniert. Die togoische Küche steht ganz in westafrikanischer Tradition: Okra, Erdnüsse, Chilis und geräucherter Fisch geben den Ton an, wie etwa in der Salade de Gombo. Die französische Kolonialzeit hinterließ zudem eine Vorliebe für Feingebäck, vom Gâteau à la Noix de Coco bis zu kleinen Tartelettes. Und mit dem Sorbet de Baobab schafft es sogar die Frucht des Affenbrotbaums ins Dessert. Über 50 Rezepte aus Togo warten hier – Schritt für Schritt zum Nachkochen erklärt.
Was ist das Nationalgericht von Togo?
Ein offiziell festgelegtes Nationalgericht hat Togo nicht. Fragt man im Land nach, fällt meist zuerst Fufu. Dafür wird gekochter Yams im großen Holzmörser gestampft, bis ein zäher, glatter Kloß entsteht. In Lomé gibt es eigene Fufu-Lokale, in denen frisch gestampft wird. Mindestens so verbreitet ist im Süden die Pâte de Maïs, ein fester Brei aus Maismehl, der in Togo meist Akoumé heißt, auf Ewe Akplé. Beide Grundgerichte isst man mit den Fingern und tunkt sie in eine Sauce. Sehr häufig ist das eine schleimige Sauce Gombo aus Okra, oft mit Räucherfisch, oder eine Erdnusssauce mit Huhn. Welches der beiden Grundgerichte als das eigentliche Nationalgericht gilt, hängt vor allem davon ab, aus welcher Region jemand stammt.
Was isst man in Togo?
Das Land ist schmal und reicht von der Küste über 500 Kilometer nach Norden, und so ändert sich auch der Speiseplan. An der Küste dominieren Mais, Maniok und Fisch, frisch gegrillt oder geräuchert. Im trockeneren Norden um Kara und Dapaong ersetzen Hirse und Sorghum den Mais, dort ist Tô der Alltagsbrei. Gewürzt wird mit Chili, Ingwer, Zwiebeln und Tomaten, als Fett dient meist Palmöl. Üblich sind zwei warme Mahlzeiten am Tag, morgens gibt es oft einen dünnen Brei aus Mais oder Hirse. Auf der Straße verkaufen Frauen frittierte Yamsstäbchen namens Koliko mit scharfer Chilipaste. Aus der Kolonialzeit sind Baguette und französische Bäckereien in den Städten geblieben.
Beliebte Rezepte aus Togo
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Tchoukoutou entsteht aus fermentiertem Hirse- oder Sorghummehl, das mit Wasser angerührt und bei Zimmertemperatur etwa 24 Stunden fermentiert. Die Fermentation gibt dem Getränk eine leicht spritzige, säuerliche Note, ähnlich wie bei manchen Biersorten. Nach dem Sieben lässt es sich mit Zucker und Minze abschmecken und kalt servieren. In Togo trinkt man Tchoukoutou … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Togo: Tchoukoutou (Rezept)




