Nationalgericht Uruguay: Ñoquis De Espinaca (Rezept) Spinat gibt den Ñoquis de Espinaca ihre grüne Farbe und einen milden, erdigen Geschmack, der die klassischen Kartoffelgnocchi ergänzt statt sie zu ersetzen. Der Teig aus blanchiertem Spinat, Kartoffelpüree, Ei und Mehl wird zu kleinen Klößchen geformt und in Salzwasser gegart, bis sie an die Oberfläche steigen. … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Uruguay: Ñoquis de Espinaca (Rezept)
Nationalgericht Uruguay
Rindfleisch vom Holzkohlegrill ist der Stolz Uruguays: Beim Asadito treffen sich Familie und Freunde am Feuer, denn das Land gehört zu den größten Rindfleischliebhabern der Welt. Die uruguayische Küche verbindet die Traditionen der Gauchos mit starken spanischen und italienischen Einflüssen der Einwanderer. Süßes hat einen festen Platz im Alltag: Alfajores, mit Dulce de Leche gefüllte Doppelkekse, gibt es an jeder Ecke, und Milchreis wie Arroz con Leche oder Arroz con Leche y Canela ist das Dessert der Kindheit. Herzhafte Reistöpfe wie Arroz con Pollo zeigen die spanischen Wurzeln. Mit über 370 Rezepten ist dies eine der umfangreichsten Kategorien des Blogs – Schritt für Schritt erklärt.
Was ist das Nationalgericht von Uruguay?
Als Nationalgericht Uruguays gilt das Asado, Rindfleisch, das langsam auf einem Rost über Glut gart. In Uruguay brennt dafür meist Holz statt Kohle. Die Glut entsteht seitlich und wird nach und nach unter das Fleisch geschoben, so dauert ein Asado leicht zwei bis drei Stunden. Auf den Rost kommen Rippenstücke wie beim Asado de Tira, dazu Chorizo und Blutwurst. Einen zweiten Titel trägt der Chivito, der als Nationalsandwich gilt. In das Brötchen kommen ein dünnes Rindersteak, Schinken, Käse, Speck, Spiegelei, Salat und Tomate. Uruguay gehört zu den Ländern mit dem höchsten Rindfleischverbrauch pro Kopf, und das sieht man auf jeder Speisekarte.
Was isst man in Uruguay?
Die Alltagsküche Uruguays ist stark italienisch geprägt, weil viele Einwanderer im 19. und frühen 20. Jahrhundert aus Italien kamen. Nudeln, Gnocchi und Pizza sind gewöhnliches Familienessen. Am 29. jedes Monats essen viele Uruguayer Gnocchi und legen dabei einen Geldschein unter den Teller. Aus Genua stammt die Fainá, ein dünner Fladen aus Kichererbsenmehl, den man gern auf die Pizza legt. Gewürzt wird schlicht mit Salz, Knoblauch, Petersilie und Oregano. Die Hauptmahlzeit liegt mittags, zu Abend isst man spät. Den ganzen Tag über wird Mate getrunken, die Thermoskanne unter dem Arm gehört zum Straßenbild. Regnet es, backt man traditionell Tortas Fritas.
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