Maniok wird für Bobolo geschält, zu einer Paste verarbeitet und über ein bis zwei Tage fermentiert, bevor er im Dampf gegart wird. Das Ergebnis ist eine feste, leicht säuerliche Masse, die in Kamerun als Beilage zu Saucen gereicht wird. Der Zeitaufwand steckt vor allem im Fermentieren, nicht in der eigentlichen Zubereitung. Tipp: Hier gibt es 77 weitere Rezepte … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Kamerun: Bobolo (Rezept)
Fermentation
Nationalgericht Mauretanien: Lait de Chameau Fermenté (Rezept)
Lait de Chameau Fermenté ist fermentierte Kamelmilch, angesetzt mit Naturjoghurt und einer Prise Salz. Nach ein bis zwei Tagen bei Raumtemperatur hat die Milch eine leicht säuerliche Note angenommen. Wer es milder mag, rührt vor dem Servieren etwas Honig unter. Tipp: Hier gibt es 153 weitere Rezepte aus Mauretanien. Vorstellung Lait de Chameau Fermenté Lait … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Mauretanien: Lait de Chameau Fermenté (Rezept)
Nationalgericht Japan: Takuan (Rezept)
Nationalgericht Japan: Takuan (Rezept) Takuan ist eingelegter Daikon, der durch Salz, Reiswein und Zucker über mehrere Tage fermentiert und dabei kräftig gelb wird, traditionell durch Kurkuma oder die Fermentation selbst. Die Textur bleibt dabei fest und knackig, während der Geschmack mild-säuerlich wird. Als Beilage zu Reis oder in Sushi-Rollen ist Takuan in Japan … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Japan: Takuan (Rezept)
Nationalgericht Slowenien: Kvašeni Repa (Rezept)
Nationalgericht Slowenien: Kvašeni Repa (Rezept) Fermentation statt Kochen steht bei Kvašeni Repa im Mittelpunkt, einer slowenischen Beilage aus milchsauer vergorenen Rüben. Geschälte Rübenstücke werden mit Knoblauch und Kümmel geschichtet, mit Salzwasser übergossen und dann fünf bis sieben Tage bei Zimmertemperatur sich selbst überlassen. Erst die Gärung gibt den … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Slowenien: Kvašeni Repa (Rezept)
Nationalgericht Tschechien: Kyselé Zeli (Rezept)
Nationalgericht Tschechien: Kyselé Zeli (Rezept) Kyselé zelí ist fermentierter Weißkohl, wie er in Tschechien seit Generationen als Beilage auf den Tisch kommt. Salz entzieht dem Kohl Wasser und startet die Milchsäuregärung, die den sauren Geschmack und den knackigen Biss erzeugt. Aktiv braucht man dafür kaum eine halbe Stunde, danach ruht der Kohl ein bis … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Tschechien: Kyselé Zeli (Rezept)




