Nationalgericht Tschechien: Česneková Polévka (Rezept) Wenn in Tschechien jemand erkältet ist, kommt oft Česneková Polévka auf den Tisch, eine schlichte Knoblauchsuppe auf Brühebasis. Zwiebel und reichlich Knoblauch werden angedünstet, mit Brühe aufgegossen und kurz köcheln gelassen, geröstete Brotwürfel geben Biss. In gut zwanzig Minuten ist die Suppe fertig, ohne … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Tschechien: Česneková Polévka (Rezept)
Nationalgericht Polen: Żurek z białą kiełbasą (Rezept)
Nationalgericht Polen: Żurek Z Białą Kiełbasą (Rezept) Żurek lebt von einer Zutat, die außerhalb Polens kaum bekannt ist, fermentiertem Roggenmehl, das der Suppe ihre charakteristische Säure gibt. Zusammen mit weißer Kiełbasa, Knoblauch und Lorbeer ergibt das eine kräftige, leicht säuerliche Suppe für kalte Tage. Fertig ist sie in etwa vierzig Minuten, sofern der … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Polen: Żurek z białą kiełbasą (Rezept)
Nationalgericht Mexiko: Sopa de Camarón (Rezept)
Nationalgericht Mexiko: Sopa De Camarón (Rezept) Sopa de Camarón ist die Garnelenvariante der unzähligen mexikanischen Brühsuppen, die von Küstenregion zu Küstenregion leicht anders gewürzt werden. Karotte und Paprika geben der Fisch- oder Gemüsebrühe Substanz, Kreuzkümmel und Paprikapulver die typische Würze. Die Garnelen kommen erst zum Schluss dazu, damit sie … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Mexiko: Sopa de Camarón (Rezept)
Nationalgericht Uruguay: Farofa con Chorizo (Rezept)
Nationalgericht Uruguay: Farofa Con Chorizo (Rezept) Maniokmehl, in der Pfanne geröstet und mit gewürfeltem Chorizo vermischt, ergibt die Beilage Farofa con Chorizo. Die Wurst gibt Fett und Würze ab, die das trockene Mehl aufnimmt, bevor Zwiebel und Knoblauch für zusätzliches Aroma sorgen. Serviert wird sie warm, meist direkt neben gegrilltem Fleisch. Tipp: Hier … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Uruguay: Farofa con Chorizo (Rezept)
Nationalgericht Swasiland: Itshwala (Rezept)
Nationalgericht Swasiland: Itshwala (Rezept) Maismehl und Wasser, mehr braucht es nicht für Itshwala, den dicken Maisbrei, der in Swasiland fast täglich auf den Tisch kommt. Das Mehl wird nach und nach in kochendes Salzwasser eingerührt und unter Rühren so lange gekocht, bis eine feste, cremige Masse entsteht. Nach etwa 20 Minuten am Herd ist der Brei fertig und wird … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Swasiland: Itshwala (Rezept)




