Nationalgericht Bolivien: Ají De Mariscos (Rezept) Dass ein Binnenland wie Bolivien ein Meeresfrüchte-Gericht führt, überrascht auf den ersten Blick, erklärt sich aber durch importierte Garnelen und Muscheln, die in den größeren Städten erhältlich sind. Ají de Mariscos bringt sie in einer Sauce aus Tomate, Zwiebel und Ají-Chili zusammen. Fischbrühe verlängert die … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Bolivien: Ají de Mariscos (Rezept)
Vegan
Nationalgericht Zypern: Manestra (Rezept)
Nationalgericht Zypern: Manestra (Rezept) Manestra ist die zyprische Variante des Orzo-Eintopfs, Kritharaki-Nudeln, die statt in Wasser direkt in Gemüsebrühe mit Karotte, Paprika und Zwiebel gar ziehen. Die Nudeln nehmen dabei die Flüssigkeit fast vollständig auf und werden cremig, ohne dass man rührt wie bei Risotto. In etwa 20 Minuten steht das Gericht auf dem … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Zypern: Manestra (Rezept)
Nationalgericht Deutschland: Rindfleischsuppe mit Markklößchen (Rezept)
Nationalgericht Deutschland: Rindfleischsuppe Mit Markklößchen (Rezept) Rindermark, vermischt mit Ei und Paniermehl, ergibt kleine, zarte Klößchen, die dieser klassischen Rinderbrühe ihren Namen geben. Das Suppenfleisch zieht mit Wurzelgemüse, Lorbeer und Pfefferkörnern gut anderthalb Stunden, bis es weich ist und die Brühe kräftig schmeckt. Kurz vor dem Servieren … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Deutschland: Rindfleischsuppe mit Markklößchen (Rezept)
Nationalgericht Albanien: Qebapa të pjekura (Rezept)
Nationalgericht Albanien: Qebapa Të Pjekura (Rezept) Qebapa sind die albanische Variante der Grillwürstchen, die auf dem ganzen Balkan unter ähnlichem Namen bekannt sind, aus Rind- und Lammhackfleisch geformt und ohne Darm gegrillt oder gebraten. Knoblauch und Paprikapulver würzen die Masse, die vor dem Formen mindestens eine Stunde ruht. Serviert werden sie … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Albanien: Qebapa të pjekura (Rezept)
Nationalgericht Ungarn: Kürtőskalács (Rezept)
Nationalgericht Ungarn: Kürtőskalács (Rezept) Kürtőskalács wird nicht im Ofen gebacken, sondern auf einem rotierenden Holzstock über offener Glut, bis der aufgewickelte Hefeteig eine karamellisierte Kruste bekommt. Von außen wirkt das lange, hohle Gebäck fast wie ein Baumstamm, daher der deutsche Beiname Baumkuchen. Ursprünglich stammt es aus Siebenbürgen, heute ist … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Ungarn: Kürtőskalács (Rezept)




