Nationalgericht Italien: Acquacotta (Rezept) Acquacotta heißt übersetzt gekochtes Wasser, was bescheiden klingt, aber die lange Geschichte dieses toskanischen Gerichts nicht ganz trifft. Aus einfachem Gemüse wie Karotte, Sellerie, Zwiebel und Tomate entsteht eine klare, kräftige Brühe, die mit Kräutern abgerundet wird. Traditionell wurde sie über Brot gegossen und … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Italien: Acquacotta (Rezept)
Acquacotta
Nationalgericht Italien: Acquacotta (Rezept)
Nationalgericht Italien: Acquacotta (Rezept) Acquacotta stammt aus der Toskana und wurde ursprünglich von Landarbeitern aus dem gekocht, was Garten und Vorratskammer hergaben. Gemüse wie Zwiebel, Karotte, Sellerie und Tomaten köcheln in Gemüsebrühe, bis eine einfache, herzhafte Suppe entsteht. Serviert wird sie klassisch mit einem pochierten oder gebratenen Ei … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht Italien: Acquacotta (Rezept)
Nationalgericht San Marino: Acquacotta (Rezept)
Nationalgericht San Marino: Acquacotta (Rezept) Acquacotta bedeutet wörtlich gekochtes Wasser und beschreibt damit ziemlich genau, wie schlicht dieses Gemüsegericht ursprünglich war, eine Brühe mit dem, was Hirten gerade zur Hand hatten. Heute kommen Tomaten, Zucchini und Karotte in eine kräftige Gemüse- oder Hühnerbrühe, die mit Kräutern abgeschmeckt wird. Serviert … [Weiterlesen...] ÜberNationalgericht San Marino: Acquacotta (Rezept)


