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Nationalgericht Deutschland: Wurst Soljanka (DDR Rezept)

by Food-Enthusiasten Team

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Nationalgericht Deutschland: Wurst Soljanka (DDR Rezept)
Nationalgericht Deutschland: Wurst Soljanka (DDR Rezept)

Wurst-Soljanka – ein echter DDR-Klassiker, der bis heute Kultstatus hat. Herzhaft, würzig und leicht säuerlich vereint sie Wurstreste, Paprika, Zwiebeln und saure Gurken zu einer wärmenden Suppe, die nach Kantine, Familienküche und Ostalgie schmeckt. Dieses Rezept bringt den typischen Soljanka-Geschmack ganz einfach zurück auf den Teller – unkompliziert, deftig, wunderbar aromatisch.

Inhaltsverzeichnis

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  • Vorstellung Wurst Soljanka (DDR Rezept)
  • Zutatenliste für 1-2 Portionen
  • Einkaufen der Zutaten
  • Vorbereitung des Gerichts
  • Anleitung für die Zubereitung
  • Zubereitung ohne Gluten / Laktose
  • Tipps für Veganer und Vegetarier
  • Weitere Tipps und Tricks
  • Anpassung vom Rezept an Vorlieben
  • Alternativen zu bestimmten Zutaten
  • Ideen für passende Getränke
  • Vorschläge zur ansprechenden Präsentation
  • Hintergrundinformationen zur Geschichte
  • Weitere Rezeptvorschläge
  • Zusammenfassung: Wurst Soljanka (DDR Rezept)
  • Diese Seite an Freunde empfehlen
  • Rezepte-Planer

Vorstellung Wurst Soljanka (DDR Rezept)

Wurst Soljanka ist ein herzhaftes, leicht säuerliches und angenehm würziges Eintopfgericht, das in vielen Haushalten der DDR als echtes Wohlfühlessen galt. Typisch sind die Kombination aus Wurst, Gurken, Tomatenbasis und einer fein abgestimmten süß-sauren Note, die durch Gurkenlake und einen Hauch Zucker entsteht. Das Gericht ist besonders beliebt, weil es einfach nachzukochen ist und sich auch für kleinere Mengen hervorragend eignet. Außerdem schmeckt Soljanka am nächsten Tag oft sogar noch besser, weil die Aromen über Nacht intensiver durchziehen.

Zutatenliste für 1-2 Portionen

  • 200–250 g Wurst (z. B. Jagdwurst, Bockwurst oder Krakauer), in Streifen
  • 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
  • 1 EL Öl oder Schmalz
  • 1 EL Tomatenmark
  • 300–400 ml Brühe (Gemüse- oder Fleischbrühe)
  • 150 g Gewürzgurken, in Streifen
  • 50–100 ml Gurkenlake (nach Geschmack)
  • 1–2 TL Paprikapulver (edelsüß)
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 Prise Zucker
  • Pfeffer und ggf. Salz
  • Optional: 1–2 EL Ketchup oder etwas passierte Tomate für mehr Fülle
  • Zum Servieren: saure Sahne oder Crème fraîche, etwas Zitrone

Einkaufen der Zutaten

Für eine authentische Soljanka lohnt es sich, bei der Wurst auf eine kräftig gewürzte Sorte zu setzen, weil sie den Grundgeschmack maßgeblich prägt. In vielen Regionen funktioniert Jagdwurst besonders gut, während Krakauer mehr Rauchigkeit hineinbringt. Bei den Gurken ist wichtig, dass es wirklich eingelegte Gewürzgurken sind und du auch die Gurkenlake mitnimmst, denn sie liefert die typische säuerliche Note. Achte bei der Brühe auf eine solide Qualität, weil sie das Gericht trägt und am Ende darüber entscheidet, ob die Soljanka rund oder flach schmeckt.

Vorbereitung des Gerichts

Schneide die Wurst am besten in feine Streifen, damit sie sich gleichmäßig verteilt und in jedem Löffel etwas davon landet. Die Zwiebel sollte eher klein gewürfelt sein, denn sie soll sich beim Schmoren mit dem Tomatenmark zu einer aromatischen Basis verbinden. Die Gurken kannst du ebenfalls in Streifen schneiden; wenn sie sehr wässrig sind, hilft kurzes Abtropfen, damit die Soljanka nicht zu dünn wird. Stelle außerdem die Brühe und die Gewürze bereit, damit du beim Kochen zügig arbeiten kannst und das Tomatenmark nicht zu dunkel wird.

Anleitung für die Zubereitung

  1. Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin 2–3 Minuten glasig anschwitzen.
  2. Die Wurststreifen zugeben und kurz anrösten, damit Röstaromen entstehen.
  3. Tomatenmark einrühren und 30–60 Sekunden mitrösten, ohne es anbrennen zu lassen.
  4. Mit Brühe ablöschen, Lorbeer und Paprika zugeben und 10 Minuten leise köcheln lassen.
  5. Gewürzgurken einrühren und weitere 5 Minuten köcheln.
  6. Nach und nach Gurkenlake zugeben, bis die gewünschte Säure erreicht ist.
  7. Mit Zucker, Pfeffer und ggf. Salz abschmecken und das Lorbeerblatt entfernen.
  8. Optional mit einem Klecks saurer Sahne servieren und nach Wunsch mit Zitrone abrunden.

Zubereitung ohne Gluten / Laktose

Für eine glutenfreie Soljanka musst du vor allem bei der Wurst genau hinschauen, denn manche Sorten enthalten Bindemittel oder Gewürzmischungen mit Gluten. Greife im Zweifel zu klar als glutenfrei deklarierter Wurst und verwende eine Brühe, die ebenfalls ohne glutenhaltige Zusätze auskommt. Laktosefrei wird das Gericht, wenn du beim Servieren statt saurer Sahne eine laktosefreie Alternative wählst oder den Klecks einfach weglässt. Geschmacklich fehlt dann wenig, weil Säure und Würze ohnehin über Gurkenlake und Gewürze kommen.

Tipps für Veganer und Vegetarier

Vegetarisch gelingt Soljanka sehr gut mit Räuchertofu oder vegetarischer Wurst, weil die leichte Rauchigkeit an die klassische Version erinnert. Für eine vegane Variante nutze Gemüsebrühe und setze beim Topping auf pflanzliche Creme oder eine vegane Joghurtalternative. Wichtig ist, die Umami-Komponente zu stützen, zum Beispiel mit einem kleinen Schuss Sojasauce (glutenfrei, falls nötig) oder etwas geräuchertem Paprikapulver. So bleibt die Soljanka herzhaft und kräftig, ohne dass du tierische Zutaten brauchst.

Weitere Tipps und Tricks

Wenn du mehr Tiefe im Geschmack möchtest, röste das Tomatenmark bewusst kurz an, denn dadurch entstehen karamellige Röstaromen, die die Säure elegant ausbalancieren. Die Soljanka sollte nicht stark sprudelnd kochen, sondern sanft köcheln, damit die Wurst saftig bleibt und die Gurken nicht bitter werden. Lässt du das Gericht 10–15 Minuten ziehen, verbinden sich die Aromen besser und die Brühe wirkt runder. Falls die Soljanka zu sauer geraten ist, hilft eine kleine Prise Zucker oder ein Löffel passierte Tomate, statt alles mit Salz zu überdecken.

Anpassung vom Rezept an Vorlieben

Du kannst die Schärfe sehr leicht steuern, indem du neben Paprika edelsüß optional etwas Chili oder scharfes Paprikapulver ergänzt. Wer es tomatiger mag, rührt zusätzlich Ketchup oder passierte Tomaten ein, wodurch die Soljanka zugleich sämiger wird. Für mehr Biss eignen sich fein geschnittene Paprika oder Champignons, die du zusammen mit der Zwiebel anbrätst. Wenn du eine besonders kräftige Version willst, kombiniere zwei Wurstsorten, etwa Jagdwurst und Krakauer, und passe die Gurkenlake danach vorsichtig an.

Alternativen zu bestimmten Zutaten

Falls du keine Gewürzgurken hast, funktionieren auch saure Gurken aus dem Glas, wichtig ist nur, dass eine aromatische Lake vorhanden ist. Tomatenmark kann notfalls durch eine Mischung aus passierten Tomaten und einem Spritzer Essig ersetzt werden, wobei der Geschmack etwas milder wird. Bei der Brühe kannst du flexibel sein: Gemüsebrühe wirkt leichter, Fleischbrühe bringt mehr Tiefe, und eine selbst gekochte Brühe hebt alles auf ein neues Niveau. Wenn du keine saure Sahne nutzen willst, passt auch Crème fraîche, Schmand oder eine pflanzliche Creme, solange sie nicht zu süßlich ist.

Ideen für passende Getränke

Zur würzig-säuerlichen Soljanka passen Getränke, die entweder erfrischen oder die Röstaromen aufnehmen. Ein kühles Pils oder helles Bier harmoniert gut, weil es die Säure der Gurkenlake sauber auffängt und den Gaumen zwischen den Löffeln „resetten“ kann. Wer es alkoholfrei mag, fährt mit Sprudelwasser mit Zitrone oder einem herben Eistee ohne viel Zucker sehr gut. Auch ein leichter, trockener Weißwein kann funktionieren, solange er nicht zu fruchtig ist und die Säure nicht mit noch mehr Säure konkurriert.

Vorschläge zur ansprechenden Präsentation

Serviere Soljanka am besten in einer vorgewärmten Schale, damit sie lange heiß bleibt und sich das Aroma voll entfalten kann. Ein Klecks saurer Sahne in der Mitte sorgt für einen schönen Kontrast und mildert die Säure beim Essen angenehm ab. Optisch wirken ein paar feine Gurkenstreifen oder frisch gemahlener Pfeffer als Topping, ohne den klassischen Charakter zu verfälschen. Wenn du Gäste hast, stelle zusätzlich Zitrone und Brot bereit, damit jeder die Soljanka am Tisch nach eigenem Geschmack abrunden kann.

Hintergrundinformationen zur Geschichte

Soljanka hat ihre Wurzeln in der osteuropäischen Küche und wurde in der DDR besonders populär, weil sie sättigend, aromatisch und sehr flexibel war. Das Prinzip, verschiedene Wurst- oder Fleischreste mit Gurken, Tomate und Brühe zu einem kräftigen Eintopf zu verbinden, passte gut in den Alltag und half dabei, Lebensmittel sinnvoll zu verwerten. Gerade die süß-sauren Nuancen machten das Gericht unverwechselbar und sorgten dafür, dass es sich deutlich von klassischen Suppen abhob. Bis heute ist Wurst Soljanka für viele ein Stück kulinarische Erinnerung und wird häufig bei Familienfeiern, in Kantinen oder auf Veranstaltungen angeboten.

Weitere Rezeptvorschläge

  • Gulaschsuppe mit Paprika und Rind, kräftig abgeschmeckt und ideal für kalte Tage.
  • Erbsensuppe mit Würstchen oder vegetarischer Einlage, besonders sämig und sättigend.
  • Linseneintopf mit Wurzelgemüse, wahlweise mit Essig verfeinert für eine leichte Säurenote.
  • Kartoffelsuppe mit Majoran, optional mit Speck oder Räuchertofu für mehr Tiefe.

Zusammenfassung: Wurst Soljanka (DDR Rezept)

Wurst Soljanka lebt von ihrer ausgewogenen Mischung aus Würze, Tomatenbasis und der typischen Gurkenlake-Säure, die das Gericht so charakteristisch macht. Mit wenigen Zutaten und einem einfachen Kochablauf entsteht eine Mahlzeit, die schnell auf dem Tisch steht und dennoch intensiv schmeckt. Durch kleine Anpassungen wie Wurstwahl, Schärfegrad oder Topping lässt sich die Soljanka sehr gut an persönliche Vorlieben anpassen. Wenn du sie nach dem Kochen kurz ziehen lässt und sorgfältig abschmeckst, bekommst du eine Soljanka, die warm, rund und angenehm kräftig wirkt.

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    Kategorie: DDR, Kulinarisches, Rezepte, Suppen Stichworte: DDR-Rezept, Eintopf, Gurken, Gurkenlake, Tomatenbasis, Wurst, Wurst Soljanka

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